Wer an die Belastungsgrenzen geht, der lernt den Umgang mit sich selbst.
Grenzerfahrungen macht man in Situationen außerhalb der täglichen Routine. Sie dienen häufig als sozialer Präsenzfaktor.
Es gibt zwei Dimensionen, weshalb man an Grenzen geht: zum einen um sie zu bestehen, zum anderen um darüber zu berichten. Je extremer ich etwas erfahre, desto mehr Glücksgefühle bereitet es danach und es kann noch der persönlichen Legendenbildung dienen.
Dies alles bietet diese anspruchsvolle Ski- und Hochtour mit Expeditions- und Höhenvorbereitung. |